Spanien sagt Bahn 1,8 Mrd. Euro Instandhaltung und 3.650 Stellen zu
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- 🇪🇸 Spanien
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- Das Verkehrsministerium einigt sich am 10.02.2026 mit den Eisenbahngewerkschaften SEMAF, UGT und CCOO auf zusätzliche Instandhaltungsinvestitionen von 1,8 Mrd. Euro und 3.650 neue Stellen; die Streikmassnahmen werden aufgehoben
Adif soll 2026–2030 zusätzlich 2.400 Stellen erhalten, die Renfe-Gruppe 1.200 zusätzliche Verträge und die Sicherheitsbehörde AESF 50 Stellen; die Instandhaltungsfinanzierung von Adif steigt von 861 Mio. Euro (2026) auf 1,179 Mrd. Euro (2030), und die Flotte der Wartungsfahrzeuge wächst um 300 Einheiten.
Nach Verhandlungen zwischen Ministerium, Adif, Renfe und den Gewerkschaften SEMAF, UGT und CCOO wurden die Streiks im spanischen Bahnsektor beendet; vereinbart sind zusätzliche Instandhaltungsinvestitionen von 1,8 Mrd. Euro und 3.650 neue Stellen, nämlich 2.400 bei Adif (2026–2030), 1.200 in der Renfe-Gruppe und 50 bei der Sicherheitsbehörde AESF. Adif erhält für 2026 eine Instandhaltungsfinanzierung von 861 Mio. Euro, die bis 2030 auf 1,179 Mrd. Euro steigt, und bei Adif AV sollen die Instandhaltungsausgaben zwischen 2025 und 2030 um 44 % wachsen. Hinzu kommen 300 zusätzliche Wartungsfahrzeuge sowie die Zusage, dass Renfe-Personal die Wartung der neu zu beschaffenden Hochgeschwindigkeitszüge übernimmt (LOK Report, 11.02.2026; zweite Quelle: La Moncloa, 09.02.2026).
Quelle: lok-report.de ↗ · Archivkopie ↗
Weitere Quellen: lamoncloa.gob.es ↗ (Archivkopie ↗)
Beleglage: 2 unabhängige Quellen · Wie gut belegt ist Eurotrack?
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