Tschechien stellt 2026 rekordhohe 72,2 Mrd. CZK für die Bahn bereit
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- Für 2026 stellt der Staatliche Fonds für Verkehrsinfrastruktur der Eisenbahnverwaltung Správa železnic mit 72,2 Mrd. CZK (rund 3 Mrd. Euro) einen Rekordbetrag bereit; Voraussetzung ist die Verabschiedung des Staatshaushalts
Davon fliessen 20 Mrd. CZK (820 Mio. Euro) in die Gleisinstandhaltung und rund 0,75 Mrd. CZK in sicherere Bahnübergänge; 2026 sollen unter anderem der Bau Praha-Ruzyně–Kladno, die Modernisierung Plzeň–Nýřany–Chotěšov, der Umbau des Knotens Ostrava und die Sanierung Kolín–Kutná Hora starten, dazu mehrere Elektrifizierungen und Bahnhofssanierungen.
Für 2026 stellt der Staatliche Fonds für Verkehrsinfrastruktur der Eisenbahnverwaltung Správa železnic mit 72,2 Mrd. CZK (rund 3 Mrd. Euro) einen Rekordbetrag zur Verfügung; die Projekte können erst starten, wenn das Abgeordnetenhaus den Staatshaushalt verabschiedet hat. 20 Mrd. CZK (820 Mio. Euro) sind für die Gleisinstandhaltung bestimmt, etwa 0,75 Mrd. CZK für mehr Sicherheit an Bahnübergängen, dazu kommen Bahnhofssanierungen und mehrere Elektrifizierungen. Noch im Frühjahr soll der Bau der 15 km langen Strecke Praha-Ruzyně–Kladno beginnen, ausserdem sind die Modernisierung Plzeň–Nýřany–Chotěšov, der Umbau des Eisenbahnknotens Ostrava und die Sanierung Kolín–Kutná Hora vorgesehen. Das Datum ist der Tag der Meldung, den Tag der Mittelzuweisung nennt der Artikel nicht (LOK Report, 29.01.2026; zweite Quelle: ACRI, 02.02.2026).
Quelle: lok-report.de ↗ · Archivkopie ↗
Weitere Quellen: acri.cz ↗ (Archivkopie ↗)
Beleglage: 2 unabhängige Quellen · Archivkopie gesichert · Wie gut belegt ist Eurotrack?
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