Dragados und Skanska bauten New Yorks East Side Access
- Land
- Nordamerika · 🇺🇸 USA
- Projekt
- East Side Access (Grand Central Madison)
- Investition
- Gesamtprojekt ca. 11,1 Mrd. USD; europäisch beauftragte Teilverträge: Dragados/Judlau (Tunnel- und Kavernenbau) ca. 934 Mio.–1,72 Mrd. USD, Skanska (Gleis-/Portalbau) 60,2 Mio. USD
- Status
- Fertiggestellt / In Betrieb
- Europ. Beteiligung
- Dragados (ES, ACS Group) / Skanska (SE) · Industrie
Die spanisch-amerikanische Arbeitsgemeinschaft Dragados/Judlau (Dragados ist Teil der spanischen ACS Group) baute im Rahmen zweier Verträge (2006: 428 Mio. USD Tunnelvortrieb mit zwei TBM; 2008: 506–787 Mio. USD Kavernen-/Plattformbau) die zentralen Tunnel- und Kavernenabschnitte zwischen dem 63rd-Street-Tunnel und Grand Central Terminal. Das schwedische Bauunternehmen Skanska erhielt 2018 als letzten großen Vertrag des Projekts einen 60,2-Mio.-USD-Auftrag für Gleisverlegung und Tunnelportalbau am Harold Interlocking in Queens.
East Side Access verband die Long Island Rail Road über neue Tunnel mit dem 2023 eröffneten Bahnhof Grand Central Madison unter dem Grand Central Terminal in Manhattan; mit rund 11,1 Mrd. USD gilt es als eines der teuersten U-Bahn-Tunnelprojekte weltweit. Kernstück der unterirdischen Bauarbeiten waren Aufträge an die spanisch-amerikanische Arbeitsgemeinschaft Dragados/Judlau (Dragados: ACS Group, Spanien) für Tunnel- und Kavernenbau sowie ein 2018 vergebener Vertrag an das schwedische Unternehmen Skanska für Gleis- und Portalarbeiten in Queens.
Quelle: en.wikipedia.org ↗ · Archivkopie ↗
Beleglage: eine Quelle · Archivkopie gesichert · zweite Quelle fehlt (Zwei-Quellen-Regel) · Wie gut belegt ist Eurotrack?
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