Irland und Nordirland veröffentlichen Bahnstrategie für die ganze Insel
- Länder
- 🇮🇪 Irland / Vereinigtes Königreich
- Ereignis
- Das irische Verkehrsministerium und das nordirische Infrastrukturministerium veröffentlichen mit Unterstützung der Europäischen Investitionsbank ihre gemeinsame Strategie, in welcher Reihenfolge Eisenbahnprojekte auf der ganzen Insel umgesetzt werden
Frühe Massnahmen (neue Ausweichgleise und Bahnsteige) beginnen in Irland 2027 und sollen bis 2030 fertig sein, finanziert aus dem Verkehrs-Sektorplan des Nationalen Entwicklungsplans 2026–2030; langfristig vorgesehen sind u. a. FourNorth, die Elektrifizierung von Dublin–Cork und Dublin–Belfast, neue Strecken wie Portadown–Derry sowie der Western Rail Corridor Athenry–Claremorris.
Das irische Verkehrsministerium und das nordirische Infrastrukturministerium haben mit Unterstützung der EIB eine gemeinsame Strategie veröffentlicht, die festlegt, wie die Empfehlungen der All-Island Strategic Rail Review umgesetzt und priorisiert werden. Kurzfristig stehen neue Ausweichgleise und Bahnsteige an (u. a. Limerick Junction, Woodlawn, Clara, Sligo, Enfield sowie Ausweichgleise auf Limerick–Waterford, Sligo-Linie, Westport/Ballina und Dublin–Belfast); ihr Bau soll in Irland 2027 beginnen und bis 2030 enden, Irland zahlt sie aus dem Verkehrs-Sektorplan des Nationalen Entwicklungsplans 2026–2030. Langfristig vorgesehen sind FourNorth nördlich von Connolly, die Elektrifizierung von Dublin–Cork und Dublin–Belfast, neue oder reaktivierte Strecken wie Portadown–Derry und Letterkenny sowie der Western Rail Corridor Athenry–Claremorris, wo erste Rodungsarbeiten laufen. Das Datum ist ein Platzhalter: Der Artikel nennt keinen Beschlusstag, angesetzt ist der Tag der Meldung. (LOK Report, 16.01.2026)
Quelle: lok-report.de ↗ · Archivkopie ↗
Weitere Quellen: gov.ie ↗ (Archivkopie ↗)
Beleglage: 2 unabhängige Quellen · Wie gut belegt ist Eurotrack?
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