Bericht: AstraZeneca dementiert Fusionsgespräche mit Bristol Myers Squibb
- Ort
- Cambridge / New York · 🇬🇧 Vereinigtes Königreich / USA
- Branche
- Pharma
- Organisationen
- AstraZeneca plc ↔ Bristol Myers Squibb Company
- Transaktion
- Fusionsgespräche — Berichtslage, von Insidern dementiert
- Volumen
- rund 400 Mrd. $ Bewertung des zusammengeführten Konzerns (Berichtslage)
- Status
- gescheitert
Berichtslage einer Einzelquelle (Financial Times vom 02.08.2026, aufgegriffen von CNBC): Der britisch-schwedische Pharmakonzern AstraZeneca führt demnach Gespräche über einen Zusammenschluss mit dem US-Konzern Bristol Myers Squibb. Der fusionierte Konzern käme auf eine Bewertung von rund 400 Mrd. $ und wäre damit einer der grössten Pharmakonzerne der Welt. Beide Unternehmen äusserten sich nicht. Eine verbindliche Vereinbarung besteht nicht, und eine zweite unabhängige Bestätigung des Berichts lag zum Zeitpunkt der Erfassung nicht vor. Fortschreibung (05.08.2026): Der Bericht wurde dementiert. Eine mit dem Vorgang vertraute Person sagte Reuters, es gebe keinen Deal zwischen AstraZeneca und Bristol Myers Squibb, es habe „nie einen Deal zu machen gegeben" und zwischen den Unternehmen fänden keine Gespräche statt; eine zweite mit der Sache vertraute Person bestätigte, dass keine aktiven Gespräche laufen. Eine förmliche Stellungnahme der beiden Konzerne selbst liegt weiterhin nicht vor (Quelle: Pharmaceutical Executive unter Berufung auf Reuters, 05.08.2026).
Quelle: cnbc.com ↗ · Archivkopie ↗
Beleglage: eine Quelle · Berichtslage (nicht unabhängig bestätigt) · Archivkopie gesichert · Wie gut belegt ist Eurotrack?
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