China setzt 14 EU-Firmen auf Exportkontrollliste
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- China setzt 14 EU-Einrichtungen auf die Exportkontrollliste — Vergeltung für das 21. Russland-Sanktionspaket
Chinesische Unternehmen dürfen keine Dual-Use-Güter mehr an die gelisteten Firmen liefern; auch ausländischen Unternehmen ist die Weitergabe von in China hergestellten Dual-Use-Gütern an sie untersagt. Betroffen sind vor allem Rüstungs-, Elektronik- und Antriebstechnikhersteller.
Chinas Handelsministerium (MOFCOM) setzte am 24.07.2026 14 Einrichtungen aus der EU auf seine Exportkontrollliste für Dual-Use-Güter. Namentlich bestätigt sind der deutsche Rüstungskonzern Rheinmetall, der italienische Elektromotorenhersteller Lafert SpA, der französische Drohnenhersteller Cavok UAS, der tschechische Fahrzeugbauer Tatra Trucks und die deutsche Sindlhauser Materials GmbH; die vollständige Liste aller 14 Einrichtungen wurde in den ausgewerteten Quellen nicht veröffentlicht. Die Massnahme ist die direkte Reaktion auf das am 23.07. verabschiedete 21. EU-Sanktionspaket gegen Russland, das 14 chinesische und Hongkonger Unternehmen erfasst hatte. Ein MOFCOM-Sprecher begründete den Schritt mit dem Schutz nationaler Sicherheitsinteressen und der Erfüllung von Nichtverbreitungspflichten. Zweitquelle: South China Morning Post, 24.07.2026.
Quelle: fortune.com ↗ · Archivkopie ↗
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