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Staat und Region PACA einigen sich auf 1,8 Mrd. Euro für den Verkehr

· Verkehrspolitik / Infrastrukturfinanzierung

Länder
🇫🇷 Frankreich
Ereignis
Staat und Region Provence-Alpes-Côte d'Azur unterzeichnen am 03.11.2025 den Verkehrsteil des Planvertrags 2021–2027 sowie die Umsetzungsvereinbarung für das Departement Bouches-du-Rhône

Die Verpflichtungen von Staat und Region für den Verkehr steigen auf 1,8 Mrd. Euro Investitionen; Schwerpunkte bis 2030 sind 532 Mio. Euro für die Anbindung der Alpen (u. a. Modernisierung der Strecke Marseille–Briançon), 210 Mio. Euro für die Strassenanbindung von Fos und Étang de Berre sowie über 1 Mrd. Euro für den Nahverkehr. Für das Departement Bouches-du-Rhône sind fast 900 Mio. Euro für Projekte vorgesehen.

Der Nachtrag wurde vor allem im Blick auf die Olympischen und Paralympischen Winterspiele 2030 aufgesetzt und kommt allen sechs Departements der Region zugute. Vorgesehen sind unter anderem die Instandsetzung der Nebenstrecken Nizza–Breil, Cuneo–Ventimiglia und Nizza–Digne, eine Umgehungsstrasse bei Martigues und Port-de-Bouc sowie die Strassenverbindung Fos–Salon; im Departement Bouches-du-Rhône kommen die Sanierung der Côte-Bleue-Bahn, ein multimodaler Knoten in Arles und mehr Güterverkehr auf der Schiene in Fos, Arles und Miramas hinzu. Unterzeichnet wurde in Anwesenheit von Regionspräsident Renaud Muselier und Verkehrsminister Philippe Tabarot. (LOK Report, 14.11.2025; zweite Quelle: Ministère de la Transition écologique, 03.11.2025)

Quelle: lok-report.de ↗ · Archivkopie ↗

Weitere Quellen: ecologie.gouv.fr ↗ (Archivkopie ↗)

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