EU-Kommission legt Plan für Hochgeschwindigkeitsnetz bis 2040 vor
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- Die EU-Kommission legt am 05.11.2025 einen Plan vor, um bis 2040 ein schnelleres, interoperables Hochgeschwindigkeitsbahnnetz auf Grundlage des TEN-V aufzubauen
Viele beliebte Bahnreisen sollen um die Hälfte kürzer werden (Berlin–Kopenhagen soll 2030 nur noch vier statt bisher sieben Stunden dauern, Sofia–Athen 2035 sechs Stunden); dafür sollen verbindliche Zeitpläne für grenzüberschreitende Engpässe bis 2027 stehen und eine EU-Finanzierungsstrategie erarbeitet werden, eine Gesamtsumme nennt die Meldung nicht.
Die EU-Kommission hat am 05.11.2025 einen Plan vorgelegt, der bis 2040 ein schnelleres, besser vernetztes Hochgeschwindigkeitsnetz auf Basis des TEN-V schaffen und viele beliebte Bahnreisen um die Hälfte verkürzen soll; Berlin–Kopenhagen etwa soll 2030 nur noch vier statt bisher sieben Stunden dauern, Sofia–Athen 2035 sechs Stunden. Vorgesehen sind verbindliche Zeitpläne für grenzüberschreitende Engpässe (bis 2027), eine EU-Finanzierungsstrategie mit einem multilateralen Abkommen zur Mobilisierung der Investitionen, ein Markt für gebrauchte Schienenfahrzeuge, bessere grenzüberschreitende Ticketsysteme und eine gesetzliche Pflicht der Netzbetreiber zur Zusammenarbeit bei grenzüberschreitenden Fernverkehrskapazitäten. Bisher hat die EU die Förderung von 804 Bahninfrastrukturprojekten mit zusammen 34,4 Mrd. Euro aus der CEF (Fazilität Connecting Europe) beschlossen, das sind 68,76 % der CEF-Investitionen insgesamt. Für den 24.02.2026 war die Präsentation der GD MOVE im Verkehrsausschuss des Parlaments angesetzt, der dazu einen nichtlegislativen Bericht verabschieden will. (LOK Report, 05.11.2025 und 17.02.2026)
Quelle: lok-report.de ↗ · Archivkopie ↗
Weitere Quellen: lok-report.de (17. Feb. 2026) ↗ (Archivkopie ↗) · transport.ec.europa.eu ↗ (Archivkopie ↗)
Beleglage: 2 unabhängige Quellen · Archivkopie gesichert · Wie gut belegt ist Eurotrack?
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