Ständerat beschliesst strengere Eigenkapitalregeln für die UBS
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- Schweizer Ständerat beschliesst strengere Eigenkapitalregeln für die UBS: Auslandsbeteiligungen zu 90 % mit hartem Kernkapital (CET1) zu unterlegen
Laut UBS müsste die Bank bei Bestätigung rund 16 Mrd. US-$ zusätzliches hartes Kernkapital halten; zusammen mit bestehenden Anforderungen aus der CS-Übernahme rund 33 Mrd. US-$. Die Vorlage geht nun an den Nationalrat.
Der Ständerat hat am 23.09.2026 mit 29 zu 16 Stimmen entschieden, dass die UBS ihre Auslandsbeteiligungen zu 90 % mit hartem Kernkapital (CET1) unterlegen muss (bisher 45 % CET1 und 17 % AT1); er folgte damit einer Minderheit und ging weiter als die Kommission (50 % CET1, 50 % AT1), blieb aber unter der vom Bundesrat verlangten vollständigen Unterlegung. Die UBS kritisierte den Entscheid und beziffert den Zusatzbedarf auf rund 16 Mrd. US-$; als Nächstes berät der Nationalrat (dpa-AFX via finanzen.net, 23.09.2026; NZZ). Fortschreibung (28.10.2026): Die Wirtschaftskommission des Nationalrats (WAK-N) ist ohne Gegenantrag auf die Vorlage eingetreten, hat aber noch nichts entschieden; die Detailberatung ist für den 23./24.11.2026 geplant, der Nationalrat soll das Geschäft voraussichtlich in der Wintersession behandeln (Parlamentsdienste, 28.10.2026).
Quelle: finanzen.net ↗ · Archivkopie ↗
Weitere Quellen: parlament.ch ↗ (Archivkopie ↗)
Beleglage: 2 unabhängige Quellen · Archivkopie gesichert · Wie gut belegt ist Eurotrack?
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