Brandenburg bewertet Bahnreaktivierungen: Joachimsthal–Templin fällt durch
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- Brandenburgs Infrastrukturministerium legt Ergebnisse seiner Prüfung stillgelegter Bahnstrecken vor: Machbarkeitsstudien (Dezember 2025, März 2026) und am 29.05.2026 eine negative Nutzen-Kosten-Untersuchung für Joachimsthal–Templin
Joachimsthal–Templin ist damit nicht nach GVFG förderfähig; Werneuchen–Wriezen und Neustadt (Dosse)–Neuruppin West gehen in die Nutzen-Kosten-Untersuchung, Hoppegarten–Altlandsberg wird nicht weiterverfolgt, Fredersdorf–Rüdersdorf bleibt kritisch
Brandenburg prüft stillgelegte Strecken in einem einheitlichen Verfahren, dessen Nutzen-Kosten-Ergebnis über Bundes- und Landesförderung nach GVFG entscheidet. Im Dezember 2025 lagen erste Studien vor: Werneuchen–Wriezen hat in zwei Varianten ausreichendes Potenzial, Hoppegarten–Altlandsberg scheitert an Flächenkonflikten, bei Fredersdorf–Rüdersdorf ist das Fahrgastpotenzial kritisch. Im März 2026 empfahlen die Gutachter für Neustadt (Dosse)–Neuruppin West einen Pendelverkehr, am 29.05.2026 ergab die Untersuchung für die Schorfheidebahn Joachimsthal–Templin, dass die Kosten den Nutzen deutlich übersteigen. Weitere Studien zu acht Strecken laufen. (LOK Report, 29.05.2026)
Quelle: lok-report.de ↗ · Archivkopie ↗
Weitere Quellen: lok-report.de (17. Dez. 2025) ↗ (Archivkopie ↗) · lok-report.de (24. März 2026) ↗ (Archivkopie ↗)
Beleglage: eine Quelle · Wie gut belegt ist Eurotrack?
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