Britische Regierung sagt Wales sieben neue Bahnhöfe und 14 Mrd. £ zu
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- Der britische Regierungschef Keir Starmer und die walisische Regierungschefin Eluned Morgan vereinbaren einen Plan für sieben neue Bahnhöfe in Wales und bekräftigen ein Finanzierungspaket von 14 Mrd. £ für 43 weitere Verkehrsprojekte in 15 Jahren
Die beiden Regierungen erwarten über 12.000 gesicherte Arbeitsplätze in Wales; rund um den Bahnhof Cardiff Parkway (800.000 Fahrgäste jährlich) sollen etwa 6.000 Stellen im Industriegebiet entstehen. Der Baustart der ersten beiden Stationen ist für 2029 vorgesehen.
Bei einem Treffen von Regierungschef Keir Starmer und der walisischen Regierungschefin Eluned Morgan wurde ein Plan für sieben neue Bahnhöfe vereinbart, durch den laut gemeinsamer Erklärung mehr als 12.000 Stellen in Wales abgesichert werden sollen. Die Stationen Deeside Industrial Park im Norden sowie Cardiff Parkway, Cardiff East, Newport West, Somerton, Llanwern und Magor and Undy im Süden werden aus einem Teil des laufenden Haushalts von etwa einer halben Milliarde Pfund finanziert; die sechs südlichen liegen an der südwalisischen Hauptstrecke, Deeside nördlich von Chester gehört zum Ausbau der Strecke Wrexham–Liverpool. London hatte im Juni des Vorjahres bereits 445 Mio. £ (ca. 510 Mio. €) zugesagt; nun stellt Starmer ein langfristiges Paket von 14 Mrd. £ (ca. 15 Mrd. €) für 43 weitere Vorhaben über die kommenden 15 Jahre in Aussicht, darunter neue Haltestellen an den Cardiff Valley Lines, Bahnhofswiedereröffnungen in Nordwales sowie die Elektrifizierung der Linien nach Holyhead und Llandudno. Der Baustart der ersten beiden Stationen ist für 2029 vorgesehen, der bereits angelaufene Umbau von Cardiff Central soll bis dahin fertig sein (LOK Report, 23.02.2026; zweite Quelle: New Civil Engineer, 18.02.2026).
Quelle: lok-report.de ↗ · Archivkopie ↗
Weitere Quellen: newcivilengineer.com ↗ (Archivkopie ↗)
Beleglage: 2 unabhängige Quellen · Wie gut belegt ist Eurotrack?
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