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Ungarn plant Vermögensteuer ab 2027 und öffnet die Kata-Steuer wieder

· Steuerpolitik

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🇭🇺 Ungarn
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Regierung legt Entwürfe zu Vermögensteuer und Kata-Reform zur Konsultation vor

Vermögensteuer ab 01.01.2027: 1 % ab 1 Mrd. HUF, 1,5 % auf den Teil über 100 Mrd. HUF, erwartete Einnahmen 800 Mrd. HUF in vier Jahren; Kata-Pauschale 100.000 HUF monatlich, Umsatzgrenze 22 statt 18 Mio. HUF

Regierungschef Péter Magyar kündigte am 06.10.2026 an, dass Ungarn zum 01.01.2027 eine Vermögensteuer einführt: 1 % auf Vermögen über 1 Mrd. HUF, 1,5 % auf den Teil über 100 Mrd. HUF, berechnet auf das Nettovermögen pro Kopf im Haushalt; laut Folgenabschätzung erwartet die Regierung 800 Mrd. HUF in vier Jahren. Zugleich soll die vereinfachte Kleinunternehmer-Steuer Kata wieder für mehr Selbständige offenstehen, auch im Nebenerwerb: Die Monatspauschale steigt im Hauptberuf auf 100.000 HUF (Nebenberuf 50.000 HUF), die Umsatzgrenze von 18 auf 22 Mio. HUF, und Umsätze mit Firmenkunden über 8 Mio. HUF werden zusätzlich mit 15 % belastet. Beide Entwürfe gehen in die gesellschaftliche Konsultation (Portfolio.hu, 06.10.2026; zweite Quelle: 444.hu, 06.10.2026).

Quelle: portfolio.hu ↗ · Archivkopie ↗

Weitere Quellen: 444.hu ↗ (Archivkopie ↗) · portfolio.hu (6. Okt. 2026) ↗ (Archivkopie ↗)

Beleglage: 2 unabhängige Quellen · Berichtslage (nicht unabhängig bestätigt) · Archivkopie gesichert · Wie gut belegt ist Eurotrack?

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