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  <title>Eurotrack: Niederösterreich</title>
  <subtitle>Alle Einträge mit Ort in Niederösterreich (Österreich), neueste zuerst.</subtitle>
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  <updated>2026-09-10T06:00:00Z</updated>
  <author><name>Eurotrack</name></author>
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    <title>🤝 AGRANA übernimmt Aromenhersteller esarom für rund 150 Mio. € (Österreich)</title>
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    <updated>2026-09-10T06:00:00Z</updated>
    <summary>Der österreichische Zucker-, Stärke- und Fruchtkonzern AGRANA gab am 10.09.2026 bekannt, den niederösterreichischen Aromenhersteller esarom (Sitz Oberrohrbach, zweiter Standort Rückersdorf) für rund 150 Mio. € Unternehmenswert zu übernehmen; das entspricht dem 9,0-Fachen des vereinbarten EBITDA. esarom erzielte 2025 rund 112 Mio. € Umsatz mit knapp 400 Beschäftigten. Der Kaufvertrag soll zeitnah unterzeichnet werden, der Vollzug steht unter Kartellvorbehalt und wird für den Beginn des Geschäftsjahres 2027/28 (März 2027) erwartet. — Quelle: https://www.wallstreet-online.de/nachricht/21360068-agrana-150-millionen-uebernahme-aromenhersteller-esarom</summary>
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    <title>🏭 OMV erhält 450-Mio.-€-EIB-Darlehen für Wasserstoffanlage in Bruck (Österreich)</title>
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    <updated>2026-07-13T06:00:00Z</updated>
    <summary>Die Europäische Investitionsbank hat ein Darlehen über 450 Mio. € für OMVs grüne Wasserstoffanlage in Bruck an der Leitha unterzeichnet — die grösste EIB-Einzelfinanzierung im österreichischen Energiesektor. Die im Bau befindliche Anlage mit 140-MW-Elektrolyseur soll ab Ende 2027 bis zu 23.000 Tonnen grünen Wasserstoff pro Jahr für die Raffinerie Schwechat produzieren und bis zu 150.000 Tonnen CO2 jährlich einsparen. — Quelle: https://www.eib.org/en/press/all/2026-248-eib-provides-eur450-million-financing-for-omv-s-flagship-green-hydrogen-project</summary>
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    <title>🏭 Stadler eröffnet Instandhaltungshalle in Obersiebenbrunn bei Wien (Österreich)</title>
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    <updated>2026-04-10T06:00:00Z</updated>
    <summary>Stadler hat am 10. April 2026 in Obersiebenbrunn im Marchfeld eine neue Halle für Inbetriebsetzung, Zulassung und Service von Schienenfahrzeugen eröffnet. Sie entstand auf dem früheren AGRANA-Areal als Erweiterung der bestehenden Anschlussbahn und umfasst eine rund 225 m lange, etwa 4.600 m² grosse Halle, Büros und eine Zelthalle als Lager; die Bauzeit mit STRABAG betrug laut den Meldungen sieben bis acht Monate. Seit März 2026 werden hier die Hochgeschwindigkeitszüge der Westbahn gewartet, künftig soll die Anlage allen Betreibern von Stadler-Fahrzeugen offenstehen. Zur Investitionssumme und zu neuen Arbeitsplätzen enthalten die Meldungen keine Angaben. (LOK Report, 10.04.2026) Fortschreibung (10.04.2026): Stadler hat die neue Instandhaltungshalle in Obersiebenbrunn bei Wien eröffnet. (LOK Report, 10.04.2026) — Quellen: https://www.lok-report.de/news/europa/oesterreich/oesterreich-stadler-eroeffnet-werkhalle-in-obersiebenbrunn-bei-wien.html · https://www.lok-report.de/news/europa/oesterreich/oesterreich-lh-mikl-leitner-eroeffnet-neue-stadler-werkhalle-im-marchfeld.html</summary>
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    <title>🏭 TSA baut Stanzzentrum in Wiener Neudorf für 9,5 Mio. Euro (Österreich)</title>
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    <updated>2025-11-04T06:00:00Z</updated>
    <summary>Traktionssysteme Austria (TSA), Hersteller elektrischer Antriebssysteme für Schienen- und Strassennutzfahrzeuge, hat am 4. November 2025 den Spatenstich für ein neues Stanz- und Blechbearbeitungszentrum (Werk 3a) in Wiener Neudorf gesetzt. Die Investition beträgt rund 9,5 Mio. Euro; die erste Bauetappe soll 2026 fertig sein, die Produktion 2027 starten. Das Zentrum ist ein Baustein der Standortentwicklung TSA City, in deren Rahmen die Belegschaft bis 2030 von derzeit 450 auf 550 Beschäftigte wachsen soll. (LOK Report, 05.11.2025) — Quelle: https://www.lok-report.de/news/europa/oesterreich/62823-tsa-spatenstich-fuer-neues-stanzzentrum-in-wiener-neudorf.html</summary>
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    <title>🏭 Knorr-Bremse eröffnet modernisiertes Werk in Mödling nach 30 Mio. Euro (Österreich)</title>
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    <updated>2025-10-13T06:00:00Z</updated>
    <summary>Knorr-Bremse hat am 13. Oktober 2025 den modernisierten Standort Mödling offiziell eröffnet. Im Lauf von fünf Jahren seit dem Projektstart flossen rund 30 Mio. Euro in neu gebaute oder thermisch sanierte Gebäude, eine Photovoltaikanlage und mehr Automatisierung, ohne dass die Produktion unterbrochen wurde. Das Werk mit rund 850 Beschäftigten ist das weltweite Leitwerk des Konzerns für Schienenbremsen, Sandungs- und Wischersysteme sowie Steuerungskomponenten für Bremsen; neue Stellen nennt die Meldung nicht, betont wird die Sicherung bestehender Arbeitsplätze. (LOK Report, 13.10.2025) Fortschreibung (13.10.2025): Das modernisierte Knorr-Bremse-Werk in Mödling wurde am 13.10.2025 offiziell eröffnet. (LOK Report, 13.10.2025) — Quelle: https://www.lok-report.de/news/europa/oesterreich/62196-oesterreich-modernisierter-standort-der-knorr-bremse-in-moedling-offiziell-eroeffnet.html</summary>
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    <title>🚄 Güterzugumfahrung St. Pölten für 731 Mio. Euro in Betrieb (Österreich)</title>
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    <updated>2017-12-10T06:00:00Z</updated>
    <summary>Die rund 24,7 km lange, zweigleisige Hochleistungsstrecke verbindet den Knoten Wagram mit dem Knoten Rohr bei Loosdorf und umfährt St. Pölten südlich der Stadt und des Hauptbahnhofs. Sie umfasst vier Tunnel (u. a. den 3.485 m langen Pummersdorfer Tunnel) sowie 23 Brückenbauwerke und wurde am 1. Dezember 2017 feierlich eröffnet, der reguläre Betrieb startete mit dem Fahrplanwechsel am 10. Dezember 2017. Das Projekt kostete rund 731 Mio. Euro und dient der Entlastung der Westbahn, indem der Güterverkehr aus dem Personenverkehrsknoten St. Pölten herausgeführt wird; die Strecke ist zudem die erste in Österreich ohne optische Signale, d. h. nur mit ETCS-tauglichen Zügen befahrbar. — Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/G%C3%BCterzugumfahrung_St._P%C3%B6lten</summary>
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    <title>🚄 Wiener U1 bis Oberlaa verlängert und feierlich eröffnet (Österreich)</title>
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    <updated>2017-09-02T06:00:00Z</updated>
    <summary>Die U1 wurde um 4,6 km von Reumannplatz bis zur neuen Endstation Oberlaa verlängert, mit fünf neuen Stationen (Troststraße, Altes Landgut, Alaudagasse, Neulaa, Oberlaa). Bauzeit ca. fünf Jahre ab Sommer 2012, Investitionsvolumen rund 600 Mio. Euro; die U1 wurde damit mit 19,2 km zur längsten U-Bahn-Linie Wiens. Rund 50.000 Bewohner von Favoriten erhielten dadurch direkten U-Bahn-Anschluss. — Quelle: https://presse.wien.gv.at/2017/09/02/u1-verlaengerung-nach-oberlaa-feierlich-eroeffnet</summary>
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