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  <title>Eurotrack: Central Transdanubia</title>
  <subtitle>Alle Einträge mit Ort in Central Transdanubia (Ungarn), neueste zuerst.</subtitle>
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  <updated>2026-10-22T06:00:00Z</updated>
  <author><name>Eurotrack</name></author>
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    <title>📉 SK On Hungary bestätigt Entlassungen im Batteriewerk Iváncsa (Ungarn)</title>
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    <updated>2026-10-22T06:00:00Z</updated>
    <summary>Nach Angaben der Gewerkschaftsgruppe LIMÉSZ wurden am 21.10.2026 überraschend mehrere ungarische Beschäftigte des Batteriewerks in Iváncsa entlassen, die Beschäftigten rechnen mit weiteren Kündigungen. Das Unternehmen bestätigte gegenüber der Agentur MTI, die Anpassung des Betriebs an die aktuellen Geschäftsbedingungen habe schwierige, aber unvermeidliche Personalentscheidungen nötig gemacht; Zahlen nennt es nicht. Die Gewerkschaft verlangt Auskunft über Umfang und Gründe und weist darauf hin, dass eine Massenentlassung nur nach den gesetzlichen Vorgaben zulässig wäre (Portfolio, 22.10.2026). Fortschreibung (28.10.2026): Nach Iváncsa hat SK On Hungary auch im Werk Komárom mit Entlassungen begonnen; laut Gewerkschaftsverband Liga verloren dort mehrere ungarische und mindestens 20 ukrainische Beschäftigte ihre Stelle. Das Unternehmen spricht von schwierigen, aber unvermeidlichen Personalentscheidungen wegen der Geschäftslage, nennt aber keine Gesamtzahl (444.hu, 28.10.2026). — Quellen: https://www.portfolio.hu/gazdasag/20261022/megerositette-az-akkugyar-tobb-dolgozot-elbocsatottak-871636 · https://444.hu/2026/10/28/az-ivancsai-utan-most-a-komaromi-akkugyarban-is-elbocsatasok-kezdodtek</summary>
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    <title>🏭 Hankook schliesst vierte Ausbaustufe in Rácalmás ab, 450 neue Stellen (Ungarn)</title>
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    <updated>2026-09-15T06:00:00Z</updated>
    <summary>Hankook hat seine vierte Ausbaustufe im Werk Rácalmás (Komitat Fejér) abgeschlossen: Für 540 Mio. € (rund 200 Mrd. Forint) entstanden seit 2024 etwa 66.000 m² neue Produktions- und Nebengebäude sowie eine Fertigungslinie für Lkw- und Busreifen, die im Oktober 2026 anläuft. Die Linie hat eine Jahreskapazität von über 800.000 Reifen und schafft mehr als 450 Arbeitsplätze in der Region. Seit 2007 investierte der südkoreanische Konzern in drei früheren Ausbaustufen rund 856 Mio. € an dem Standort (Infostart/MTI, 15.09.2026). — Quelle: https://infostart.hu/gazdasag/2026/09/15/tobb-mint-felmilliard-eurobol-bovitett-idehaza-a-hankook</summary>
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    <title>🤝 Ungarische Kartellbehörde gibt Vajda-Papírs Kauf von Sofidel-Werk frei (Ungarn)</title>
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    <updated>2026-07-29T06:00:00Z</updated>
    <summary>Die ungarische Wettbewerbsbehörde GVH gab am 29.07.2026 ohne Auflagen den Erwerb der Eigenmarken-Haushaltspapierfertigung und von Teilen des Vertriebs der Sofidel Hungary Kft. am Standort Lábatlan durch die Vajda-Papír Kft. frei; die Behörde stellte fest, dass die Übernahme den Wettbewerb auf den betroffenen Märkten nicht wesentlich verringert. Vajda-Papír ist Ungarns führender familiengeführter Hygienepapierhersteller mit über 700 Beschäftigten an drei ungarischen und einem norwegischen Standort. Das Transaktionsvolumen wurde nicht offengelegt. — Quelle: https://www.portfolio.hu/uzlet/20260729/zold-utat-adott-a-versenyhivatal-a-vajda-papir-legujabb-felvasarlasanak-852870</summary>
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    <title>🏭 Suzuki baut Werk in Esztergom für 190 Mio. € zur E-Auto-Fertigung aus (Ungarn)</title>
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    <updated>2026-07-25T06:00:00Z</updated>
    <summary>Nach einem Treffen mit Suzuki-Konzernchef Toshihiro Suzuki kündigte der ungarische Wirtschaftsminister István Kapitány eine Werksentwicklung in Esztergom im Umfang von 76 Mrd. HUF an. Das Werk soll künftig auch Elektrofahrzeuge und Batteriepakete fertigen. Magyar Suzuki beschäftigt derzeit rund 2.800 Menschen und produzierte 2025 etwa 108.000 Fahrzeuge. Das Treffen fand am 24.07. statt, die breite Berichterstattung setzte am 25.07. ein. Zweitquelle: Világgazdaság (vg.hu). — Quelle: https://www.penzcentrum.hu/gazdasag/20260725/elkepeszto-bejelentest-tett-a-suzuki-gigaszi-76-milliardos-gyarfejlesztes-indul-esztergomban-1202862</summary>
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    <title>📉 ISD Power entlässt 150 Beschäftigte in Dunaújváros (Ungarn)</title>
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    <updated>2026-07-21T06:00:00Z</updated>
    <summary>ISD Power, der Energie- und Wärmeversorger des insolventen Stahlwerks Dunai Vasmű (Dunaferr) in Dunaújváros, kündigte am 21.07.2026 die Entlassung von 150 der rund 300 Beschäftigten an. Gewerkschaften warnen, dass die reduzierte Wartungsmannschaft im Winter die Beheizung der Werkshallen nicht sichern kann — drohende Frostschäden würden die ohnehin schlechten Verkaufsaussichten des Werks weiter verschlechtern. Die staatliche Förderung für den Anlagenerhalt sank zwischen Mai und Juli 2026 von 1 Mrd. auf 821 Mio. Forint; im Hauptbetrieb Dunarolling war die Belegschaft bis Ende 2025 bereits von 2.150 auf 150 geschrumpft. Zweitquelle: Világgazdaság (vg.hu). Folgeentwicklung 24.07.2026: Der Insolvenzverwalter hat die Massenentlassung wieder zurückgezogen. Nach Angaben von Zoltán Magyar, dem Vorsitzenden der Gewerkschaftsföderation Dunaferr DV Vasas, wurden der Betriebsrat und er selbst darüber nur mündlich und ohne Begründung informiert; er vermutet einen Zusammenhang mit der erneuten öffentlichen Aufmerksamkeit für die Lage des Hüttenwerks. Die 150 Stellen sind damit vorerst nicht abgebaut, eine erneute Ankündigung ist aber nicht ausgeschlossen (Quelle: 444.hu unter Berufung auf Telex, 24.07.2026). Fortschreibung (24.07.2026): Der Liquidator von ISD Power hat die angekündigte Massenentlassung von 150 Beschäftigten zurückgezogen; die Stellen bleiben vorerst bestehen, ein neuer Anlauf ist nicht ausgeschlossen. (Világgazdaság, 24.07.2026) — Quellen: https://www.portfolio.hu/gazdasag/20260721/vegleg-elpusztulhat-a-legendas-magyar-gyar-jon-a-fagy-ami-mindent-tonkretehet-850970 · https://www.vg.hu/cegvilag/2026/07/dunai-vasmu-isd-power-letszamleepites-szakszervezet</summary>
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