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  <title>Eurotrack: Apulia</title>
  <subtitle>Alle Einträge mit Ort in Apulia (Italien), neueste zuerst.</subtitle>
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  <updated>2026-09-18T06:00:00Z</updated>
  <author><name>Eurotrack</name></author>
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    <title>🏭 Barilla investiert 100 Mio. € in Pasta-Pol in Foggia (Italien)</title>
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    <updated>2026-09-18T06:00:00Z</updated>
    <summary>Barilla stellte am 18.09.2026 einen neuen Industrieplan für Süditalien vor und investiert 100 Mio. € in einen integrierten Pasta-Pol in Foggia: Neben das bestehende Pastawerk tritt eine Mühle neuester Generation, womit das Unternehmen das bereits in Parma umgesetzte Integrationsmodell nachbildet. Die Arbeiten sollen zwischen 2028 und 2030 ausgeführt werden. Der Plan stellt neue Beschäftigungsmöglichkeiten in Aussicht, eine Zahl neuer Arbeitsplätze wurde nicht genannt (ANSA, 18.09.2026; l'Immediato, 18.09.2026). — Quelle: https://www.ansa.it/emiliaromagna/notizie/2026/09/18/barilla-investe-100-milioni-al-sud-nuovo-polo-della-pasta-a-foggia_6e0a55f7-673c-442a-b423-2f46ca7ab403.html</summary>
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    <title>🏚️ Mailänder Gericht erzwingt Stilllegung des Warmbereichs in Taranto (Italien)</title>
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    <updated>2026-09-11T06:00:00Z</updated>
    <summary>Das Berufungsgericht Mailand (Zivilkammer) wies am 11.09.2026 den Antrag von Acciaierie d'Italia und der Ex-Ilva in Sonderverwaltung auf Aussetzung seines Beschlusses vom 27.07.2026 ab; die Stilllegung des Warmbereichs (area a caldo: Hochöfen, Kokerei, Stahlwerk) des Stahlwerks Taranto muss damit bis zum 28.10.2026 umgesetzt werden (ANSA; zweite Quelle Adnkronos: https://www.adnkronos.com/cronaca/ex-ilvia-richiesta-corte-appello-milano_n2YkdnowV40f9kZ6iR4Da). Das Gericht sah das Recht auf Gesundheit als vorrangig gegenüber den wirtschaftlichen Interessen an. Die Zahl der direkt betroffenen Beschäftigten des Warmbereichs wird in den Quellen nicht beziffert (null); die rund 2.500 Beschäftigten der 28 Zulieferbetriebe sind bereits als Eintrag 05bc5af3 (layoffs) erfasst und werden hier nicht doppelt gezählt. Die Gewerkschaften Fim, Fiom und Uilm fordern von der Regierung den ausserordentlichen Sozial- und Relaunch-Plan für die Ex-Ilva. Fortschreibung (10.10.2026): Acciaierie d'Italia setzte am 08.10.2026 alle Produktionstätigkeiten des Warmbereichs in Taranto ab 09.10. aus und beantragte Kurzarbeit (cassa integrazione); die Werke Genua und Novi Ligure, die ihr Vormaterial aus Taranto beziehen, sollen bis 15.11.2026 vorübergehend stillstehen. Die Anhörung vor der Corte di Cassazione bleibt für den 20.10.2026 angesetzt; die Gewerkschaften riefen zum 24-Stunden-Streik auf (Il Post, 08.10.2026). Fortschreibung (17.10.2026): Acciaierie d'Italia beantragt laut Gewerkschaftsquellen, die Kurzarbeit von derzeit 4.450 auf bis zu 8.622 der insgesamt 9.626 Beschäftigten auszuweiten, befristet bis 28.02.2027 (Berichtslage einer Einzelquelle; bis zu 6.964 von 7.875 in Taranto, 870 von 917 in Genua, 515 von 542 in Novi Ligure) (La Repubblica, 17.10.2026). — Quellen: https://www.ansa.it/sito/notizie/topnews/2026/09/11/i-giudici-confermano-il-blocco-dellarea-a-caldo-dellex-ilva_d81712ef-1556-4f59-80fa-f2d41d8c35f9.html · https://www.ilpost.it/2026/10/08/ex-ilva-genova-novi-ligure-taranto/ · https://www.repubblica.it/economia/2026/10/17/news/ex_ilva_raddoppia_cassa_integrazione-425654015/</summary>
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    <title>📉 Zulieferer von Ex-Ilva leiten Abbau von 2.500 Stellen in Taranto ein (Italien)</title>
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    <updated>2026-09-04T06:00:00Z</updated>
    <summary>28 Zulieferbetriebe des Stahlwerks Ex-Ilva in Taranto leiteten am 04.09.2026 Kollektiventlassungsverfahren für rund 2.500 Beschäftigte ein, nachdem das Berufungsgericht Mailand am 27.07.2026 die Stilllegung des Hochofenbereichs binnen 90 Tagen angeordnet hatte, sollten Asbestquellen und Emissionen nicht beseitigt werden. Auf Druck der Regierung wurden die Kündigungen vorläufig ausgesetzt; am 08.09.2026 fand im Palazzo Chigi ein Krisentreffen statt, um das Verfahren einzufrieren und Auffangmassnahmen zu finden (Il Fatto Quotidiano, 04.09.2026). Die Zahl bleibt als eingeleiteter Abbau erfasst; Ausgang offen. Fortschreibung (11.09.2026): Der Verband Aigi setzte die Kollektiventlassungsverfahren der 28 Zulieferer am 09.09.2026 auf Appell der Regierung bis zur Entscheidung des Berufungsgerichts Mailand aus (Il Post, 09.09.2026); am 11.09.2026 wies das Gericht den Aussetzungsantrag jedoch ab und bestätigte die Stilllegung des Warmbereichs bis zum 28.10.2026 (siehe Eintrag in closures) — die Kündigungen bleiben damit akut. Fortschreibung (21.09.2026): Am 16.09.2026 wurde während des Treffens von Regierung und Gewerkschaften im Palazzo Chigi bekannt, dass die Corte di Cassazione die Anhörung über den ausserordentlichen Rekurs der ausserordentlichen Kommissare gegen den Mailänder Beschluss auf den 20.10.2026 vorgezogen hat — acht Tage vor der Stilllegungsfrist. Die Unternehmerverbände Aigi und Aepi erklärten daraufhin, die rund 2.500 Kündigungen im Indotto mindestens bis zum Urteil der Kassation auszusetzen; das Gesetzesdekret mit Schutzmassnahmen für die Beschäftigten wurde verschoben, bis "das Gesamtbild klarer ist" (Adnkronos, 16.09.2026). — Quelle: https://www.lapresse.it/economia/2026/09/05/ex-ilva-le-aziende-dellindotto-mandano-2500-lettere-di-licenziamento/</summary>
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    <title>🏚️ LyondellBasell schliesst Werk Brindisi endgültig, 80 Jobs (Italien)</title>
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    <updated>2026-07-19T06:00:00Z</updated>
    <summary>LyondellBasell (Basell Poliolefine Italia) hat gegenüber der Region Apulien die endgültige Schliessung des Werks Brindisi bis zum 31.12.2026 bestätigt — inklusive Stilllegung der Polypropylen-Anlage PP2 und geplantem Abriss der Anlage P9T. Rund 80 verbliebene Beschäftigte sind betroffen; die Gewerkschaften Uil und Uiltec protestieren, ein Sozialplan soll ab September verhandelt werden. Fortschreibung (18.09.2026): Bei einem Treffen in der Confindustria Brindisi verlangte die Gewerkschaft Femca Cisl, die Anlage PP2 ab dem 01.01.2027 in den Erhaltungsmodus („conservazione“) zu versetzen statt sie abzubauen, die Belegschaft dabei vollständig zu halten und einen etwaigen Rückgriff auf die Lohnausgleichskasse (cassa integrazione) auf den 01.07.2027 zu verschieben. Für den 07.10.2026 ist ein Folgetermin vereinbart, bei dem die Gewerkschaftsvertreter den Vorschlag der Unternehmensleitung zur Bewertung vorlegen (Telenorba, 18.09.2026). — Quelle: https://www.brindisireport.it/economia/brindisi-chiusura-basell-stabilimento-abbandona-citta-ottanta-lavoratori-rischio.html</summary>
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    <title>🏭 Eni Storage Systems legt Grundstein für Batteriewerk in Brindisi (Italien)</title>
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    <updated>2026-07-06T06:00:00Z</updated>
    <summary>Spatenstich für eine Gigafactory für LFP-Zellen, Module und BESS-Montage am Industriestandort Brindisi. Zusammen mit dem Werk Teverola sind bis 2030 insgesamt 16 GWh Jahreskapazität geplant — über 10% des europäischen Markts für stationäre Speicher. — Quelle: https://www.eni.com/en-IT/media/press-release/2026/07/eni-storage-systems-breaks-ground-stationary-battery-manufacturing-plant-brindisi.html</summary>
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    <title>🤝 Siemens Mobility übernimmt Kerngeschäfte des Bahntechnikers MERMEC (Deutschland / Italien)</title>
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    <updated>2026-05-14T06:00:00Z</updated>
    <summary>Siemens Mobility hat am 14.05.2026 vereinbart, die Kerngeschäfte der italienischen MERMEC-Gruppe zu übernehmen: Elektrifizierung, Telekommunikation und die Streckensignaltechnik in Italien sowie das weltweite Diagnose- und Datenanalysegeschäft mit Messzügen. Diese Einheiten haben rund 1.700 Beschäftigte, beliefern Abnehmer in über 70 Ländern und setzten 2025 rund 430 Mio. € um; die Verkäuferin Angelo Holding behält AngelStar, Compagnie des Signaux und MERMEC Deutschland, die als Angel Signaling (rund 800 Beschäftigte, Auftragsbestand etwa 2 Mrd. €) weitergeführt werden. Die Parteien legen die Finanzbedingungen nicht offen, der Vollzug wird für Ende 2026 erwartet, und Holding-Präsident Vito Pertosa begründet den Verkauf mit seinem Ruhestand und gesundheitlichen Gründen (LOK Report, 14.05.2026). Fortschreibung (20.10.2026): Die EU-Kommission hat die Übernahme der alleinigen Kontrolle über MerMec durch Siemens Mobility Holding am 20.10.2026 ohne wettbewerbsrechtliche Bedenken freigegeben (Fall M.12478; LOK Report). — Quellen: https://www.lok-report.de/news/deutschland/industrie/siemens-erwerb-der-kerngeschaefte-von-mermec.html · https://www.lok-report.de/news/deutschland/industrie/angel-mer-mec-verkauft-sein-geschaeft-im-bereich-diagnostik-datenanalytik-und-streckensignalisierung-in-italien-an-siemens.html · https://www.lok-report.de/news/europa/europaeische-union/europaeische-union-kommission-genehmigt-uebernahme-von-mermec-durch-siemens.html</summary>
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