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  <title>Eurotrack: Serbien</title>
  <subtitle>Alle Einträge mit Bezug zu Serbien, neueste zuerst.</subtitle>
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  <updated>2026-10-09T06:00:00Z</updated>
  <author><name>Eurotrack</name></author>
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    <title>🚄 Serbien nimmt Reisezugverkehr Niš–Leskovac wieder auf (Serbien)</title>
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    <updated>2026-10-09T06:00:00Z</updated>
    <summary>Nach jahrelanger Unterbrechung fahren zwischen Niš und Leskovac seit dem 09.10.2026 wieder Reisezüge an der Strecke Richtung Preševo und Skopje: sechs Zugpaare brauchen für die 49 km mit elf Unterwegshalten 59 Minuten. Der Abschnitt Niš–Brestovac (22,8 km) wurde modernisiert und ist für 120 km/h zugelassen; eingesetzt werden Triebzüge von Stadler. Angekündigt war die Wiederaufnahme laut Quelle schon mehrfach (LOK Report, 09.10.2026). — Quelle: https://www.lok-report.de/news/europa/serbien/serbien-reisezugverkehr-nis-leskovac-heute-wieder-aufgenommen-neuer-bahnhof-in-novi-sad.html</summary>
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    <title>🏭 PWO investiert 31 Mio. € in Werk in Čačak, bis zu 550 neue Stellen (Serbien)</title>
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    <updated>2026-09-22T06:00:00Z</updated>
    <summary>Die Europäische Investitionsbank gewährt dem Oberkircher Automobilzulieferer PWO ein Darlehen über 15 Mio. € für den Maschinenpark seines 2025 eröffneten, 16.500 m² grossen Werks in Čačak (Zentralserbien), das Leichtbaukomponenten u. a. für Elektrofahrzeuge fertigt und ein Shared Service Center beherbergt. Das Gesamtinvestment beträgt 31 Mio. € (dazu 12 Mio. € Eigenmittel und 4 Mio. € serbische Förderung); bis 2033 sollen bis zu 550 Arbeitsplätze entstehen (EQS-News der PWO AG, 22.09.2026). — Quelle: https://www.onvista.de/news/2026/09-22-eqs-news-der-deutsche-automobilzulieferer-und-spezialist-fuer-leichtbau-metallloesungen-pwo-gruppe-erhaelt-ein-eib-darlehen-in-hoehe-von-15-mio-eur-fuer-den-maschinenpark-ihres-neuen-werks-in-serbien-0-37-26556270</summary>
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    <title>📜 Serbien wählt am 25.10.2026 vorzeitig, Vučić tritt als Präsident zurück</title>
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    <updated>2026-09-09T06:00:00Z</updated>
    <summary>Auslöser ist die Protestbewegung seit dem Einsturz des Bahnhofsvordachs in Novi Sad am 01.11.2024 mit 16 Toten; Hauptgegner der SNS-Liste ist eine Studentenliste. Das Wahlergebnis lag bei Redaktionsschluss noch nicht vor (Balkan Insight, 09.09.2026; European Western Balkans, 28.09.2026). — Quelle: https://balkaninsight.com/2026/09/09/serbias-vucic-calls-early-parliamentary-elections-for-october-25/bi/</summary>
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    <title>🏭 Minth startet Serienfertigung humanoider Roboter in Šabac (Serbien)</title>
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    <updated>2026-08-29T06:00:00Z</updated>
    <summary>Die erste Phase soll über 5.000 humanoide Roboter und Roboterhunde pro Jahr bauen; in Inđija ist ein Robotikpark mit bis zu 20.000 Robotern pro Jahr geplant. Die Zahlen stammen von der staatlichen Entwicklungsagentur RAS, andere Berichte nennen 6.000 Roboter (RAS; B92, 01.10.2026). — Quelle: https://ras.gov.rs/minth-group-launches-europes-first-mass-production-of-humanoid-robots</summary>
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    <title>🚄 Moravski-Korridor: Abschnitt Adrani–Preljina bei Čačak eröffnet (Serbien)</title>
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    <updated>2026-06-27T06:00:00Z</updated>
    <summary>Damit sind 100,34 km des Korridors befahrbar, nach dem letzten Abschnitt werden es 112,37 km. Präsident Vučić hatte dessen Fertigstellung für September 2026 angekündigt, eine Bestätigung liegt nicht vor (Putevi Srbije, 28.06.2026). — Quelle: https://putevi-srbije.rs/index.php/en/news-company/26-06-26-pustena-u-saobracaj-deonice-moravskog-koridora,-petlja-adrani-petlja-preljina-2</summary>
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    <title>📜 Kosovo übernimmt Verwaltung der Bahnanlagen im Norden des Landes</title>
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    <updated>2026-05-28T06:00:00Z</updated>
    <summary>Die kosovarische Verwaltung hat am Morgen des 28.05.2026 die Kontrolle über die Bahninfrastruktur im Norden des Landes übernommen: An den Bahnhöfen Zvečan, Leposavić, Leshak und Slatina wurden Schilder ausgetauscht, die Beschäftigten der serbischen Infrastruktura železnice Srbije mussten die Arbeitsstätten verlassen. Die Infrastrukturgesellschaft Infrakos verwaltet damit alle Anlagen und Grundstücke im Norden und will nach eigenen Angaben die Umsetzung des Detailprojekts und die volle Inbetriebnahme der Strecke beschleunigen, die laut Infrakos zum Korridor X gehört. Serbiens Bauministerium verurteilt das Vorgehen als einseitig und rechtswidrig und sichert den betroffenen Beschäftigten, nach seinen Angaben zwischen siebzig und achtzig, Unterstützung zu; der amtierende kosovarische Innenminister Xhelal Sveçla verweist darauf, dass Gesetze im gesamten Staatsgebiet gelten müssten. (LOK Report, 29.05.2026) — Quelle: https://www.lok-report.de/news/europa/kosovo/kosovo-serbien-kosovo-uebernimmt-die-kontrolle-ueber-die-noerdliche-eisenbahninfrastruktur.html</summary>
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    <title>📜 EU stoppt Zahlungen aus dem Wachstumsplan an Serbien</title>
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    <updated>2026-04-30T06:00:00Z</updated>
    <summary>Serbische Vertreter bestreiten einen formalen Einfrierungsbeschluss. Auch die Öffnung von Cluster 3 der Beitrittsverhandlungen blieb im Juli am Widerstand von acht Mitgliedstaaten hängen (European Western Balkans, 04.05. und 08.07.2026). — Quelle: https://europeanwesternbalkans.com/2026/05/04/commission-to-withold-growth-plan-funding-for-serbia-until-it-reverses-controversial-judicial-laws/</summary>
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    <title>🚄 Serbien nimmt neue Bahnbrücke über den Tamiš bei Tomaševac in Betrieb (Serbien)</title>
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    <updated>2026-04-20T06:00:00Z</updated>
    <summary>Am 20.04.2026 hat Präsident Vučić bei Tomaševac die neue Bahnbrücke über den Tamiš auf der Strecke Pančevo–Zrenjanin eingeweiht; am selben Tag überquerte der erste Personenzug sie. Die 120 m lange dreifeldrige Stahlkastenbrücke ersetzt die alte kombinierte Strassen-Schienen-Brücke, die künftig Fussgängern und Radfahrern dient; das Projekt kostete 12,5 Mio. Euro, daneben wurden rund 1.200 m Gleis verlegt, gebaut haben ausschliesslich serbische Firmen. Ausgelegt ist sie für 100 km/h; so sollen auf dem Abschnitt Orlovat–Tomaševac und damit auf der gesamten Linie Pančevo–Zrenjanin–Kikinda schnellere und zuverlässigere Fahrten möglich werden. (LOK Report, 23.04.2026) — Quelle: https://www.lok-report.de/news/europa/serbien/serbien-eroeffnung-der-neuen-eisenbahnbruecke-ueber-den-tamis.html</summary>
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    <title>📜 Serbien legt Strategie 2030 für 1.219 km Bahnstrecken vor</title>
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    <updated>2026-03-07T06:00:00Z</updated>
    <summary>Präsident Vučić hat die nationale Strategie Serbien 2030 am 07.03.2026 im Serbischen Palast präsentiert; ihr Schienenteil sieht Bau und Ertüchtigung von insgesamt 1.219 km Bahnstrecke vor. Davon sind 289,1 km bereits im Bau oder in Arbeit und sollen bis 2030 fertig werden (u. a. Zemun Polje–Flughafen–Nationalstadion, Niš–Dimitrovgrad, Paraćin–Trupale); weitere 929,95 km sind für 2026 bis 2035 geplant, darunter Valjevo–Vrbnica–Staatsgrenze Montenegro (209,8 km), Pančevo–Zrenjanin–Subotica (200 km) und Ruma–Šabac–Loznica (110 km). Kosten und Finanzierung nennt die Meldung nicht; laut Vučić hält Verkehrsministerin Aleksandra Sofrenić den Plan für überambitioniert. (LOK Report, 11.03.2026) — Quelle: https://www.lok-report.de/news/europa/serbien/65754-serbien-strategie-serbien-2030-umfasst-bau-und-ertuechtigung-von-1-219-kilometer-eisenbahnstrecke.html</summary>
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    <title>🚄 Ungarn eröffnet Güterverkehr auf Bahnstrecke Budapest–Belgrad (Ungarn / Serbien)</title>
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    <updated>2026-02-27T06:00:00Z</updated>
    <summary>Seit dem 27.02.2026 läuft auf der Strecke Budapest–Belgrad der planmässige Güterverkehr; bis Novi Sad fuhr als erster ein Güterzug der Rail Cargo Hungaria von BorsodChem. Der ungarische Abschnitt Budapest–Kelebia (166 von 350 km) ist zweigleisig und elektrifiziert, sodass Züge aus Serbien den überlasteten Knoten Ferencváros umgehen und das Terminal BILK direkt anfahren können. Ohne das chinesische ETCS Level 2 galten im März Tempo 100 und höchstens ein Güterzug je Richtung; kurz vor dem 13.08.2026 meldete der Lieferant die Anlage als fertig, die Tests zwischen Budapest und Kelebia sollten binnen zwei Wochen enden. Der Personenverkehr, ursprünglich bis 15.03.2026 geplant, könnte laut den Verkehrsministern Ungarns und Serbiens im Herbst 2026 beginnen, falls Sicherheitsprüfungen und ein Simulationslauf nach dem 24.08.2026 bestanden werden. (LOK Report, 13.08.2026) Fortschreibung (26.10.2026): Laut Verkehrsminister Dávid Vitézy sind die Belastungsversuche und die ETCS-Erprobung auf dem ungarischen Abschnitt abgeschlossen; die Behördenfreigaben wurden für Mitte Oktober erwartet, sodass der Inlandsverkehr in der zweiten Oktoberhälfte starten kann. Der internationale Verkehr mit 160 km/h ist zum Fahrplanwechsel am 13.12.2026 vorgesehen, zuvor stehen noch rund zwei Monate Gleisnachstellarbeiten an. MÁV hat dafür zwei EC-Zugpaare Wien–Budapest–Belgrad (Fahrzeit rund 6 h 40) veröffentlicht, serbischerseits sind zunächst acht Zugpaare geplant (LOK Report). — Quellen: https://www.lok-report.de/news/europa/ungarn/ungarn-serbien-der-personenverkehr-budapest-kelebia-beograd-koennte-im-herbst-aufgenommen-werden.html · https://www.lok-report.de/news/europa/ungarn/serbien-ungarn-hochgeschwindigkeitsverkehr-budapest-beograd-koennte-zum-fahrplanwechsel-starten.html · https://www.lok-report.de/news/europa/ungarn/65746-ungarn-erster-gueterzug-der-rch-auf-der-linie-budapest-belgrad-abgewickelt.html · https://www.lok-report.de/news/europa/ungarn/64450-serbien-ungarn-beograd-budapest-startet-ende-februar.html</summary>
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    <title>🚄 Belgrad eröffnet neue Straßenbahnlinie 8 nach Banjica (Serbien)</title>
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    <updated>2026-02-01T06:00:00Z</updated>
    <summary>Die neue Straßenbahnlinie 8 des Verkehrsbetriebs GSP Beograd verkehrt seit Sonntag, dem 1. Februar 2026, zwischen den Endstationen Omladinski stadion und Banjica über Mije Kovačevića, Ruzveltova, Bulevar kralja Aleksandra (Vukov spomenik, Pravni fakultet, Tašmajdan), Resavska, Nemanjina, Slavija, Bulevar oslobođenja, Autokomanda sowie Vojvode Stepe, Bebelova und Baštovanska bis Banjica. Die Strecke ist je Richtung rund 10 km lang mit 24 Haltestellen; sechs Straßenbahnen verkehren im 15-Minuten-Takt. Ermöglicht wurde die neue Linie durch neu beschaffte Straßenbahnen des Typs "Bożankaya"; ein separates Investitionsvolumen für die Linie selbst wird in der Quelle nicht genannt. — Quelle: https://www.beograd.rs/lat/beoinfo-vesti/a112051/Beograd-dobija-novu-tramvajsku-liniju-broj-8.html</summary>
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    <title>🤝 MOL vereinbart Kauf des russischen NIS-Anteils von 56,15 % (Serbien / Ungarn / Russland)</title>
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    <updated>2026-01-19T06:00:00Z</updated>
    <summary>MOL unterzeichnete am 19.01.2026 eine verbindliche Absichtserklärung (Heads of Agreement); die Raffinerie Pančevo mit 4,8 Mio. t Jahreskapazität lief nach dem Stillstand durch US-Sanktionen wieder an. Serbien und MOL schlossen am 16.06.2026 eine Aktionärsvereinbarung, die nur bei Abschluss des Kaufs und US-Zustimmung (OFAC) gilt. Die OFAC-Lizenz für die Verhandlungen läuft bis 30.10.2026; unbestätigte Berichte sprechen von stockenden Gesprächen, ein Kaufvertrag ist öffentlich nicht bestätigt (OGJ, 20.01.2026; European Western Balkans, 01.10.2026). — Quellen: https://ogj.com/general-interest/news/55344522/mol-agrees-to-acquire-majority-ownership-of-serbian-nis-as-pancevo-refinery-begins-start-up-activities · https://balkangreenenergynews.com/serbia-mol-sign-shareholders-agreement-on-oil-company-nis-management/ · https://europeanwesternbalkans.com/2026/10/01/mol-receives-a-new-license-extension-to-continue-talks-on-acquisition-of-russian-stake-in-nis/</summary>
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    <title>🚄 Hochgeschwindigkeitslinie Belgrad–Subotica komplett eröffnet (Serbien)</title>
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    <updated>2025-10-08T06:00:00Z</updated>
    <summary>Die 107,4 km lange Neubaustrecke Novi Sad–Subotica wurde am 8. Oktober 2025 eröffnet und vervollständigt zusammen mit dem bereits seit März 2022 in Betrieb befindlichen Abschnitt Belgrad–Novi Sad die 181,6 km lange Hochgeschwindigkeitsverbindung Belgrad–Subotica als serbischen Teil der Budapest–Belgrad-Eisenbahn. Bei einer Höchstgeschwindigkeit von 200 km/h beträgt die Fahrzeit auf der Gesamtstrecke rund 1 Stunde 19 Minuten; gebaut wurde der neue Abschnitt vom chinesischen Staatsunternehmen CCCC in rund 33 Monaten Bauzeit. Die Eröffnung verzögerte sich unter anderem durch den Einsturz eines Bahnhofsvordachs in Novi Sad und die darauffolgenden landesweiten Proteste. — Quelle: https://en.wikipedia.org/wiki/Budapest%E2%80%93Belgrade_railway</summary>
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