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  <title>Eurotrack: Russland</title>
  <subtitle>Alle Einträge mit Bezug zu Russland, neueste zuerst.</subtitle>
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  <updated>2026-07-23T06:00:00Z</updated>
  <author><name>Eurotrack</name></author>
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    <title>📜 EU verabschiedet 21. Sanktionspaket gegen Russland</title>
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    <updated>2026-07-23T06:00:00Z</updated>
    <summary>Die EU-Mitgliedstaaten verabschiedeten am 23.07.2026 nach wochenlanger Blockade (siehe Einträge vom 13.07. und 15.07.) das 21. Sanktionspaket gegen Russland. Es enthält 218 zusätzliche Listungen — 48 Personen und 170 Organisationen und damit die höchste Zahl seit Kriegsbeginn —, darunter 94 Banken und grosse Finanzinstitute; insgesamt unterliegen nun über 100 russische Banken einem Transaktionsverbot samt Verbot der Nutzung von Finanznachrichtendiensten. Von 56 Listungen im militärisch-industriellen Komplex betreffen 37 direkt die Produktions- und Lieferkette für Langstreckendrohnen. Die im 18. Paket vereinbarte Anpassung des Ölpreisdeckels wird für ein volles Jahr bis Juli 2027 ausgesetzt; 41 weitere Schattenflotten-Schiffe kommen zu den bereits sanktionierten 632 hinzu. Für LNG-Transfers in Drittstaaten gilt eine auf ein Jahr befristete, verlängerbare Ausnahme mit strengen Melde- und Mengenauflagen. 51 Einrichtungen wurden wegen Umgehungshilfe gelistet (24 in Russland, 27 in Drittstaaten, davon 14 in China). Zusätzlich schuf das Paket die Grundlage für ein umfassendes Einreiseverbot für Kombattanten und Ex-Kombattanten der russischen Streitkräfte, über dessen Inkrafttreten der Rat nach Vorliegen der Durchführungsmassnahmen entscheidet. — Quelle: https://ec.europa.eu/commission/presscorner/detail/en/ip_26_1680</summary>
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    <title>📜 EU-Botschafter verlängern Ölpreisdeckel gegen Russland bis 23. Juli</title>
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    <updated>2026-07-15T06:00:00Z</updated>
    <summary>Folgeentwicklung zum am 13.07. blockierten Paket: Am Stichtag 15. Juli (Auslaufen des Deckels) einigten sich die Botschafter nur auf eine Verlängerung des Status quo bis 23. Juli; die Paketverhandlungen wurden auf die Folgewoche vertagt. Zweitquelle: Ukrinform. — Quelle: https://kyivindependent.com/eus-russian-oil-price-cap-extended-for-a-week-as-sanctions-negotiations-remain-blocked/</summary>
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    <title>📜 EU beschliesst grösstes Cyber-Sanktionspaket gegen Russland</title>
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    <updated>2026-07-13T06:00:00Z</updated>
    <summary>EU-Aussenbeauftragte Kallas: Einigung auf das 21. Paket sei 'nah'; zusätzlich Streit über ein Visaverbot für ehemalige russische Kombattanten (Berichtslage, eunews.it). — Quelle: https://www.eunews.it/en/2026/07/13/the-eu-condemns-russias-readmission-to-the-olympics-but-does-not-approve-the-21st-sanctions-package/</summary>
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    <title>📜 Finnland stellt Güterzug-Importe aus Russland Ende Juli 2026 ein</title>
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    <updated>2026-07-07T06:00:00Z</updated>
    <summary>Russland hat am 01.07.2026 den Grossteil der Grenzübergänge zu Finnland, Estland und Lettland geschlossen, Güterzüge sind davon ausgenommen. Finnland hat dennoch beschlossen, die Importe per Bahn Ende Juli einzustellen, weil Russland die Zölle auf Warenlieferungen an Finnland um das Achtfache angehoben hat; die Grenze zu Russland und den Reisezugverkehr hatte Finnland selbst schon im Dezember 2023 geschlossen. Betroffen sind vor allem Ganzzüge mit Ammoniak für die Düngemittelherstellung (aus Gründen der Ernährungssicherheit nicht von EU-Sanktionen erfasst), die über den Grenzbahnhof Vainikkala laufen und zu einem grossen Teil über den Hafen Kotka weiter nach Afrika gehen, ausserdem die auf diese Traktion spezialisierte Güterbahn North Rail (Nurminen Logistics) mit neun Dr20-Dieselloks: Sie hat Entlassungen angekündigt, ihr Fortbestand ist gefährdet. Das Datum ist der Tag der Meldung, den Beschlusstag nennt der Artikel nicht. (LOK Report, 07.07.2026) — Quelle: https://www.lok-report.de/news/europa/finnland/finnland-das-ende-der-russischen-exportzuege-nach-finnland.html</summary>
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    <title>🤝 MOL vereinbart Kauf des russischen NIS-Anteils von 56,15 % (Serbien / Ungarn / Russland)</title>
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    <updated>2026-01-19T06:00:00Z</updated>
    <summary>MOL unterzeichnete am 19.01.2026 eine verbindliche Absichtserklärung (Heads of Agreement); die Raffinerie Pančevo mit 4,8 Mio. t Jahreskapazität lief nach dem Stillstand durch US-Sanktionen wieder an. Serbien und MOL schlossen am 16.06.2026 eine Aktionärsvereinbarung, die nur bei Abschluss des Kaufs und US-Zustimmung (OFAC) gilt. Die OFAC-Lizenz für die Verhandlungen läuft bis 30.10.2026; unbestätigte Berichte sprechen von stockenden Gesprächen, ein Kaufvertrag ist öffentlich nicht bestätigt (OGJ, 20.01.2026; European Western Balkans, 01.10.2026). — Quellen: https://ogj.com/general-interest/news/55344522/mol-agrees-to-acquire-majority-ownership-of-serbian-nis-as-pancevo-refinery-begins-start-up-activities · https://balkangreenenergynews.com/serbia-mol-sign-shareholders-agreement-on-oil-company-nis-management/ · https://europeanwesternbalkans.com/2026/10/01/mol-receives-a-new-license-extension-to-continue-talks-on-acquisition-of-russian-stake-in-nis/</summary>
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    <title>🌍 Siemens lieferte Züge für den Moskauer Ring MZK (Russland)</title>
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    <id>tag:eurotrack.ai,2026:71caebe4</id>
    <updated>2016-09-10T06:00:00Z</updated>
    <summary>Das Moskauer Zentrale Ring (MZK/MCC), eine rund 54 km lange Ringbahn um Moskau, wurde am 10. September 2016 eroeffnet und dient dem staedtischen Nahverkehr mit Anschluss an Metro und Fernbahn. Betrieben wird die Linie mit Lastochka-ES2G-Zuegen auf Basis der Siemens-Desiro-Plattform, gebaut vom deutsch-russischen Gemeinschaftsunternehmen Ural Locomotives; Siemens lieferte zudem Signaltechnik (EBI Lock) und einen langjaehrigen Wartungsvertrag fuer das Zugdepot - eine mehrfach belegte europaeische Industriebeteiligung. — Quelle: https://www.railengineer.co.uk/moscows-new-ring/</summary>
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